Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Elisabeth Andreassen | Bettan | Eurovision | Bobbysocks | Merci, Chérie Folge 08.29

Episode Summary

Vier Eurovision-Teilnahmen, ein Sieg, eine Silbermedaille: Elisabeth „Bettan" Andreassen ist bei uns zu Gast – aus ihrer Sommerhütte am norwegischen Meer. Am 10.10. könnt ihr sie in Köln erleben. Als einmaliger Gast-Host begrüßt euch außerdem Peter Schreiber, der mit Cesár Samspson für den ORF den österreichischen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2027 scoutet.

Episode Notes

Vier Eurovision-Teilnahmen, ein Sieg, eine Silbermedaille: Elisabeth „Bettan" Andreassen ist bei uns zu Gast – aus ihrer Sommerhütte am norwegischen Meer. Am 10.10. könnt ihr sie in Köln erleben. Als einmaliger Gast-Host begrüßt euch außerdem Peter Schreiber, der mit Cesár Samspson für den ORF den österreichischen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2027 scoutet.

Wir sprechen über Harrogate 1982 mit der Band Chips, den Sieg 1985 mit den Bobbysocks und dem Song "La der swinge" in ihrer Geburtsstadt Göteborg, „Duett" 1994 mit dem viel zu früh verstorbenen Jan Werner Danielsen, Platz 2 mit „I evighet" 1996 in Oslo – und über das Bobbysocks-Comeback 2025 mit „Joyful". Außerdem: der geplante Kinofilm über Bobbysocks (2027) und ihr aktuelles Duett mit Nanne Grönvall, „Hold Me".

Am 10. Oktober tritt Bettan gemeinsam mit KEiiNO und Atvara beim Clubtreffen des Eurovision Club Germany im Kölner Gloria auf – alle Infos bei EC Germany.

Auf ihrer Playlist hört sie immer noch "Ya Ya Ya" von Jonas Lovv, vor ihrem Auftritt fokussiert sie sich immer (und erzählt, wie es einmal schiefging) und ihr All Time-Lieblingsbeitrag ist Salvador Sobrals Siegeer-Song von 2018 "Amor pelos dois".

Mehr über Elisabeth Andreassen: bettan.no

Außerdem im „Wir müssen reden"-Segment: Peter Schreiber und die Suche nach Österreichs ESC-2027-Act – Infos unter songcontest.orf.at, seine Sendung AustroZone auf YouTube.
Peter erzählt uns nicht nur spannende Details über die Suche nach dem österreichischen Eurovision Act für Burgas, sondern auch eine kleine Song Contest-Geschichte am Schluss, die mit einer Band aus dem österreichischen Vorentscheid 2026 zu tun hat.